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VW Bulli, Westfalia und Fotografie

VW Bulli, Westfalia und Fotografie

Off-topic und auch nicht… natürlich schreibe ich gerne über die Fotografie als Ganzes und die Unternehmenskommunikation im Besonderen. Darüber, dass man als Fotograf die Welt mit den Augen des Kunden sehen sollte, aber eben auch mit seinen eigenen, sonst wird die ganze Arbeit beliebig und der Art-Buyer oder PR-Officer könnte auch einfach einen Erfüllungsgehilfen statt eines Fotografen buchen.

Wer mich kennt, weiß, dass mein Herz ganz anachronistisch auch für die Mobilität auf vier Rädern schlägt. Ich kann es nicht leugnen, ich finde die Mobilität, die Auto möglich machen, großartig. Theoretisch könnte ich vor die Studiotür gehen,  mich ins Auto setzen und mit ein paar Mal tanken wäre ich wirklich weit weg. Großartig. Ein größeres Reiseprojekt wurde mir durch den syrischen Bürgerkrieg vereitelt. Vielen Dank…

Fotografie hinter geschlossenen Türen

Gelegentlich arbeite ich für ein PS-starkes Magazin, der aufmerksame Leser hat bestimmt die eine oder andere Geschichte dazu hier schon gelesen. So war ich im Frühjahr mit einem VW-affinen Redakteur 2 Tage in Westfalen und Niedersachsen unterwegs. Und zwar mit einem VW Bulli T2 mit Westfalia-Ausbau, frisch restauriert, Jungfernfahrt sozusagen. Und da kommen wir wieder zu dem, was meinen Beruf so besonders macht: man sieht wirklich besondere Dinge, lernt Orte kennen von denen man gar nicht mal wusste, dass es sie gibt, geschweige denn, dass man die Türen dort öffnen könnte. So konnte ich in der Sammlung von VW-Nutzfahrzeuge fotografieren. Und die haben wirklich alles, vom T1 über T4 bis zum Amarok im Rallye-outfit. Jedem, der eine Faible für Bullis hat, wäre dort das Herz übergegangen. Aber auch in der privaten VW-Sammlung von Hermann Walter findet aus praktisch jedem Baujahr des VW Käfers seit 1941 ein Exemplar. Und noch viele Fahrzeuge mehr, ich habe jedenfalls wirklich gestaunt, auch ohne mit VW wirklich gut sozialisiert zu sein.

Warum ich das nun hier erzähle? Es gibt viele, die von solchen Autos träumen, und ich habe das Glück, mit einem T2b Westfalia an dessen Geburtsort zu fahren, seltene Fahrzeuge zu sehen und besondere Menschen kennenzulernen und sie zu portraitieren. Nicht schlecht, oder?

Hier der Link zum ganzen Artikel, hier der direkt zu den Fotos.

 

 

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