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Fotografie im Kunst-Leistungskurs

Fotografie im Kunst-Leistungskurs

Mit zunehmender Seniorität macht man auch Dinge, die man eher von seinem Vater her kennt. Meiner war Lehrer…

Ausserdem liebe ich es, Dinge zu tun, die ich noch nie gemacht habe. Mal abgesehen von Eistauchen oder Dacia fahren. Also etwas angenehm darf es schon sein.
Sehr angenehm waren zwei sehr frühe Vormittage in dieser Woche. Ich hatte Gelegenheit, 2 Doppelstunden in einem Kunst-Leitungskurs in der Q2 (also kurz vor dem Abitur) zu gestalten. Der Kurs hatte die Arbeiten Andreas Gurskys im Lehrplan und die nette LK-Lehrerin kam auf die (zugegebenermaßen brillante) Idee, einmal jemanden dazu zu holen, der sich mit moderner Fototechnik auf hohem Niveau auskennt.
So habe ich die PhaseOne eingepackt und am lebenden Objekt erklären können, wie Fotografie wirklich funktioniert. Nicht, das vier Schulstunden dafür reichen würde, aber einen kleinen Einblick, dass es etwas mehr bedarf als nur auf den Auslöser zu drücken, habe ich vermutlich schon vermitteln können. Eigentlich viel zu kurz, aber Spaß macht die Arbeit mit den Oberstufenschülern auf jeden Fall. Man merkt aber auch, dass die ersten beiden Stunden für die jungen Menschen noch mitten in der Nacht angesiedelt sind. Keine Kritik, nur eine Feststellung, auch sehr verständlich. Dennoch würde ich das jederzeit wieder machen, gerne öfters, keine Frage!
Als Dank überreichte mir einen wirklich netten netten Brief und eine offizielle Tasse der Schule. Wäre nicht nötig gewesen, habe mich aber sehr gefreut. Sie macht sich auf meinen Schreibtisch in jedem Fall sehr gut!

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